Disability, Accessibility und das Gender*sternchen

Wertschätzenden Kommunikation und Barrierefreiheit

Knapp zwei Jahre nach der Fachtagung »Disability Mainstreaming in der Kölner Stadtverwaltung« hat der Verwaltungsvorstand der Stadt Köln beschlossen, die Kommunikation der Stadtverwaltung sukzessive geschlechterumfassender, wertschätzender und diskriminierungsfreier zu gestalten.

In einer Pressemitteilung vom 28. Januar 2021 teilt die Stadt Köln mit, dass ab dem 1. März 2021 in der Stadtverwaltung die geschlechtsumfassende Sprache genutzt werden soll. Es geht dabei einerseits um die verfassungsrechtliche Anerkennung eines dritten positiven Geschlechtseintrages mit Anpassungen des Personenstandsrechts und entsprechender Verwaltungsvorgänge. Zudem wird für die Kommunikation mit den Bürger*innen eine geschlechterumfassende Sprache eingeführt, die auch weitere sogenannte Diversity-Dimensionen (Vielfaltsmerkmale), sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität berücksichtigt. Eingeführt wird damit auch das Gendersternchen…

Für die Mitarbeiter*innen der Kölner Stadtverwaltung wurden verschiedene Hilfestellungen vom »Amt für Integration und Vielfalt« in Form von Leitfäden, Flyer und Praxistipps erarbeitet. Dort finden sich umfangreiche Tipps und Anregungen zum sprachlichen Umgang in Zusammenhang unterschiedlichster Themenfelder. Formuliert wird der Anspruch, »als Stadtverwaltung […] für die Belange aller Einwohner*innen der Stadt zuständig und ansprechbar (zu sein). Um alle Menschen in Köln zu erreichen und ihnen wertschätzend gegenüberzutreten, wollen wir Zuschreibungen, Ausgrenzungen und Diskriminierungen vermeiden«.

Titelseite des Leitfaden für eine wertschätzende Kommunikation bei der Stadt Köln. Zu sehen ist eine Illustration einer große Gruppe unterschiedlicher Menschen mit zahlreichen farbigen und unterschiedlichen Sprechblasen (ohne Text).
Titelseite Leitfaden

In dem Leitfaden und den Praxistipps gibt es zahlreiche Formulierungshilfen mit Beispielen und Gegenüberstellungen nicht nur zu geschlechtsumfassender Formulierung. Es werden verschiedene Diversity-Dimensionen benannt und erläutert: Sexuelle Orientierung, Alter, Religion und Weltanschauung, Kultur und ethnische Herkunft, Menschen mit Behinderung, Geschlecht und Geschlechtsidentität.

Geschlecht, Orientierung, Identität   

Anschaulich wird die Differenzierung von biologischem Geschlecht (Männlich – Intersexuell – Weiblich), Orientierung (Heterosexuell – Bisexuell – Homosexuell), Identität (Mann – Nicht binär – Frau) und Ausdruck (Männlich – Androgyn – Weiblich) thematisiert und neben die – für Verwaltung relevanten – Einträge im Geburtenregister (Männlich, Weiblich, Divers, Keine Angabe) gestellt. Daraus ergibt sich die Empfehlung, möglichst geschlechterumfassende und sprachlich einfache Formulierungen (und Bilder) zu gebrauchen. Dies wird mit beispielhafte Formulierungshilfen unterstützt und durch externe Quellen, wie zum Beispiel geschicktgendern.de oder leidmedien.de ergänzt.

Gendergerecht schreiben

Da eine geschlechterumfassende Ansprache durch eine neutrale Formulierung nicht immer möglich ist, wird in diesen Fällen eine verkürzte Form mit Satz- oder Sonderzeichen zum gendern verwendet: Mit dem Gender_Gap, Gender*Stern, Doppel:punkt oder dem Binnen-I, das inzwischen auf eine 40jährige Geschichte zurückblickt. Es war wohl das 1981 erschienene Buch über Freie Radios von Christoph Busch, in dem die HörerInnen als Kurzform der Hörerinnen und Hörer erstmalig verwendet wurde, auch gegenüber den schon üblichen Hörer-/innen oder Hörer/innen. Die Züricher Wochenzeitung »WOZ« und etwas später die Tageszeitung »taz« waren die ersten Publikationen, die fortan das Binnen-I verwendeten. Die Stadt Hannover war die kommunale Pionierin, die 2003 die gendersensible Sprache mit Binnen-I in der Verwaltung einführte. Seit 2019 wird in Hannover nun auch der Genderstern verwendet, um »damit weiter als der bisherige Ausgleich zwischen männlichen und weiblichen Formulierungen« zu gehen.  Das Binnen-I ist inzwischen weitgehend wieder verschwunden, da es sich noch an einem binären Geschlechterbild orientiert und zudem in der Typografie und bei assistiven Technologien Probleme bereitet.

Seit bald 20 Jahren gibt es die Verwendung des als Gendergap bezeichneten Unterstrichs. Dies wurde Anfang der 2000er Jahre in dem Artikel »Performing the Gap« in der Zeitschrift »arranca!« eingeführt. Der Gendergap schiebt eine Lücke zwischen die männliche und weibliche Form und schafft dadurch Platz für weitere Geschlechtsidentitäten. 

Wo der Gap Platz für verschiedene Identitäten schafft, symbolisiert der Stern mit seinen Strahlen verschiedene Richtungen und Vielfalt. Der Genderstern (Asterisk) hat als typografisches Sonderzeichen unterschiedlichste Bedeutungen und wird auch auf Grund dieser Vielfalt vermehrt eingesetzt. Da es in der Informatik als Platzhalter für jedes oder beliebig viele Zeichen genutzt wird, bietet es sich auch für den Ausdruck von Vielfalt beim gendern an. Als jüngstes Mitglied der Familie ist vor wenigen Jahren noch der Doppelpunkt als Genderzeichen hinzukommen. Die Stadt Lübeck verwendet seit 2019 den Doppelpunkt und auch die »taz« oder die »Frankfurter Rundschau« sprechen ihre Leser:innen inzwischen mit dem Doppelpunkt an.  

Genderstern

Auch wenn der Genderstern (noch) nicht im Amtlichen Regelwerk für die deutsche Rechtschreibung enthalten ist, wird es wahrscheinlich das zur Zeit am häufigsten verwendete Gendersymbol sein.

Auch in dem von mir und dem Kollegen Klaas Posselt herausgegebenen Fachbuch »Barrierefreie PDF-Dokumente erstellen« haben wir uns für den Genderstern entschieden. Im Vorwort des Buches schreiben wir: »Wir möchten in unserem Praxishandbuch nicht nur die technisch-digitale Umsetzung der Barrierefreiheit vermitteln, sondern auch versuchen, mit unserem Sprachgebrauch zu einer gleichberechtigten, diskriminierungsfreien und wertschätzenden Ansprache und Beteiligung aller beizutragen. […]  Um die gleichberechtigte Ansprache aller zu unterstreichen, haben wir uns für eine gendersensible Schreibweise unter Verwendung des *-Zeichens entschieden – eine Variation des sogenannten Gender-Gap als sprachliche Darstellungsform für alle Geschlechter, die zunehmend Verwendung findet. In der Computertechnik steht * oft als Jokerzeichen für eine beliebige Zeichenkette und damit für eine möglichst große Vielfalt. In diesem Sinne verwenden wir es in unserem Buch. Unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit kann das Gender-Sternchen auch kritisch gesehen werden, da es die Zugänglichkeit des Textes verringert. Uns sind bisher keine Assistiven Technologien bekannt, die über einen wie auch immer gearteten Umgang mit dem Gender-Gap verfügen. Daher haben wir beim Schreiben versucht, möglichst oft über eine genderneutrale Formulierung das Geschlecht unsichtbar zu machen, feststehende Redewendungen und Begriffe wie beispielsweise ›der Kunde ist König‹ oder ›Nutzerfreundlichkeit‹ wurden aber belassen«,  barrierefrei-publizieren.de (Webseite zum Buch).

Das Buch ist 2019 im dpunkt.Verlag erschienen und war die erste Publikation des Fachbuchverlages für Digitaltechnologie, Design und Fotografie mit über 100 Neuerscheinungen pro Jahr, in dem gegendert wird.

Gendern und Barrierefreiheit

Wie schon in unserem Vorwort zum Buch angesprochen, wird die gendergerechte Schreibweise aus dem Gesichtspunkt der Accessibility (Zugänglichkeit) und Usability (Nutzbarkeit) zum Teil kritisch gesehen.

Die Stadt Köln schreibt in den FAQ (Frequently Asked Questions, englisch für häufig gestellte Fragen) zur geschlechtsumfassenden Sprache: »Ist der Genderstern barrierefrei? Mittlerweile lesen viele Screenreader den Genderstern als glottalen Stopp mit. Dies entspricht auch der Aussprache. Es gibt jedoch auch weiterhin Geräte, die den Genderstern nicht richtig vorlesen, dies gilt jedoch auch für viele weitere Sonderzeichen und Emojis. Generell gilt, dass ein möglichst vertrautes Zwischenzeichen die beste Lösung für eine geschlechtergerechte Schreibweise ist. Der Genderstern hat sich hierbei als die gängigste Form herausgestellt.«

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. empfiehlt hingegen, dass Personenbezeichnungen ausformuliert werden (Beispiel: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter). In einer Stellungnahme zum Gendern schreibt der DSBV-Geschäftsführer Andreas Bethke: »Gendern durch Satz- und Sonderzeichen und Binnen-I finden wir schwierig, da sie beim Vorlesen entweder überlesen oder mit vorgelesen werden, was den Vorlesefluss stört. Seit einiger Zeit nehmen wir wahr, dass der Genderdoppelpunkt als blinden- und sehbehindertengerecht bezeichnet wird. Er steht jedoch auf der Liste der Lösungen, die wir nicht empfehlen. Der Verband favorisiert aktuell keines der Satz- und Sonderzeichen zum Gendern. Unsere favorisierten Lösungen sind Formulierungen, die kein Geschlecht ausschließen wie bei Team, oder die Beidnennung wie in Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Leider wird die zweite Lösung nicht allen Geschlechtsidentitäten gerecht. Bisher gibt es unter den Menschen, die sich weder als männlich noch als weiblich einordnen, keinen Konsens darüber, wie gegendert werden soll. Wenn sich jedoch die maßgeblichen Organisationen dieser Menschen auf einen gemeinsamen Vorschlag dazu einigen würden, wäre das für uns ein gewichtiger Grund, unsere Position zum Gendern auf den Prüfstand zu stellen – schließlich sind auch wir eine Selbsthilfevereinigung und respektieren deshalb, wenn Menschen in eigener Angelegenheit entscheiden wollen.«

Es gibt aber auch (betroffene) Menschen, die hier eine andere Position einnehmen. In seinem sehr lesenswerten Blogbeitrag »Diskriminiert das Gender-Sternchen blinde Menschen?« beschreibt Heiko Kunert, Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenvereins Hamburg ausführlich die für unterschiedliche Personengruppen differenzierte Problematik: »Weniger einheitlich fällt das Urteil der Blinden-Community allerdings beim Gendern aus. Insbesondere an Sternchen, Unterstrich, Doppelpunkt und Co. scheiden sich die Geister. Der Grund: Die Sprachausgaben lesen gegenderte Wörter zum Teil in einer verwirrenden Art und Weise vor. So wird Mitarbeiter*innen in den meisten Standardeinstellungen als ›Mitarbeiter Stern innen‹ vorgelesen. Die Variante mit dem Unterstrich oft als ›Mitarbeiter Unterstrich innen‹. Der Doppelpunkt wiederum wird zumeist in den Standardeinstellungen der Screenreader nicht als Satzzeichen vorgelesen, so dass die Sprachausgabe ›Mitarbeiter innen‹ vorliest. Letzteres kommt der – sich zunehmend auch in Radio und TV etablierenden – Aussprache schon recht nahe, allerdings fällt die Pause, die die Sprachausgabe hier macht recht lang aus, so dass beim Zuhören der Eindruck entsteht, ein Satz sei zu Ende.

Während also der Doppelpunkt beim Zuhören irritieren kann, tun dies Varianten, bei denen das Satzzeichen vorgelesen wird, auch. Gerade User*innen, die nicht so viel am Computer oder Smartphone hängen, sind unter Umständen sehr irritiert, wenn unvermittelt das Wort Unterstrich oder Stern an einer Stelle auftaucht, an der Mensch damit nicht rechnet. Die Irritation kann so groß sein, dass der Lesefluss so stark unterbrochen wird, dass der nächste Halbsatz – die Sprachausgabe liest schließlich unerbittlich weiter – kognitiv nicht verarbeitet werden kann.

Immer mal wieder lese ich in den sozialen Medien Empfehlungen blinder Menschen. Mal wird da der Doppelpunkt empfohlen, weil die gesprochene Lücke doch ganz gut sei. Dann wieder kommt der Unterstrich um die Ecke, weil dieser bei aktuellen Screenreadern angeblich meist nicht mitgelesen würde usw. Ein Problem hierbei: Auch unter blinden Menschen sind Geschmäcker verschieden. Außerdem benutzen wir unterschiedliche Screenreader. Und jeder Screenreader hat seine Eigenheiten«.

In dem Beitrag werden auch verschiedene Verbandsempfehlungen und Debattenbeiträge zitiert, die gut die Bandbreite der unterschiedlichen Positionen darstellen – bis hin zum Vorwurf, dass das Gendersternchen blinde Menschen diskriminieren würden.

Im zweiten Teil des Beitrags – der mit besonders gut gefallen hat und den ich daher auch umfangreich teilen möchte – geht es im Fazit um die Frage, welche Zielsetzung der Kampf gegen Diskriminierung hat und um die Betonung eines gesellschaftlichen Diskurs für die Emanzipation aller Menschen.  

»Geht es eigentlich auch eine Nummer kleiner? Das Gendern entspringt aus einem Akt der Emanzipation. Zunächst ging es darum, die Gleichheit von Mann und Frau auch sprachlich auszudrücken. Mit dem Gender-Gap fand in den vergangenen Jahren u. A. die Perspektive nichtbinärer Menschen einen Ausdruck in Sprache und Schrift. Dabei entwickelt sich Sprache prozesshaft. Betroffene und die Gesellschaft streiten und diskutieren über den richtigen Weg. Irgendwann hat sich ein Standard etabliert, andere Varianten verschwinden.

Aus meiner Sicht machen es sich unser Dachverband DBSV und die in ihm organisierten Landesvereine etwas zu leicht, wenn wir Sternchen, Unterstrich und Doppelpunkt ausklammern und wir uns erst wieder damit befassen wollen, wenn sich die Gruppe der nichtbinären Menschen auf eine Variante geeinigt hat. Gar das schwere Geschütz der Diskriminierung aufzufahren, halte ich schließlich für verfehlt und unsolidarisch. […]

Wo genau liegt denn die Diskriminierung? Darin, dass die Sprachausgabe beim Stern genau das vorliest, was da steht? Werden wir dadurch wirklich irgendwo ausgeschlossen, wie dies zum Beispiel bei nichtbeschriebenen Fotos der Fall ist? Nein. Wir werden evtl. irritiert. Wir müssen uns evtl. umgewöhnen, daran, dass ›Mitarbeiter Stern innen‹ eben nicht mit dem ›Sternenhimmel‹ und mit ›Innen und Außen‹ zu tun hat, sondern für ›Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitende, die nicht (ausschließlich) männlich oder weiblich sind‹ steht. Aber geht es sehenden Leser*innen nicht auch so? Wurden und werden nicht auch sie beim Lesen irritiert? Müssen nicht auch sie sich umgewöhnen?

Oder liegt die vermeintliche Diskriminierung blinder Menschen darin begründet, dass die künstlichen Stimmen unserer Computer die Begriffe nicht so vorlesen, wie sie üblicherweise gesprochen werden? Da ist sicherlich etwas dran. Aber wäre es dann nicht besser, den Druck auf Screenreader- und Sprachausgaben-Entwickler*innen zu erhöhen, damit in der Zukunft ein korrektes Vorlesen gegenderter Begriffe erfolgt? Schließlich haben Sprachausgaben in der Vergangenheit auch gelernt, statt ›Semikolon Bindestrich Klammer Zu‹ ›Zwinkersmiley‹ zu sagen. […]

Fazit: Gendern, ganz gleich in welcher Variante, ist – so jedenfalls meine Meinung – keine Diskriminierung blinder Menschen. Das ist bezogen auf andere Behinderungen durchaus anders. So können gegenderte Texte tatsächlich für viele Menschen mit Lernschwierigkeiten eine Barriere sein. Auch mehrere Autist*innen haben mir auf Twitter von ihren Schwierigkeiten berichtet. Die meisten blinden Menschen werden sich aber genau wie sehende Menschen an Stern, Unterstrich oder Doppelpunkt gewöhnen. Anzunehmen ist schließlich, dass in den kommenden Jahren auch die Sprachausgaben lernen werden, wie gegenderte Texte am besten vorgelesen werden, oder es wird Einstellungsoptionen in der Screenreader-Software geben, mit der ich als Nutzer dann festlegen kann, wie die Wörter ausgesprochen werden sollen. Ich finde diesen Prozess spannend. Ich bin neugierig, wie sich die Debatte entwickelt. Und ich denke blinde Aktivist*innen und die Verbände der blinden und sehbehinderten Menschen sollten die gesellschaftliche Diskussion ums Gendern aufmerksam verfolgen und schon jetzt konstruktiv mit ihren (Zwischen-)Ergebnissen umgehen, statt noch länger bei einem unzeitgemäßen ›Nein‹ stehen zu bleiben oder gar einer anderen diskriminierten Gruppe, wie die der trans und nichtbinären Menschen, Diskriminierung vorzuwerfen. Antidiskriminierungskampf ist in erster Linie nämlich der Kampf gegen die Mächtigen, gegen etablierte Strukturen, die einzelne gesellschaftliche Gruppen dauerhaft benachteiligen. Antidiskriminierungskampf sollte aber niemals der Kampf gegen andere marginalisierte Gruppen sein.«, heikos.blog/.

Autor: df-edv

Seit 1996 bieten wir EDV Schulungen und IT-Dienstleistungen für Privat, Klein- und Mittelständige Unternehmen, Industrie, Behörden und Verwaltung an. Informieren Sie sich unter www.df-edv.de

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s