Architekturwettbewerb für die IUS entschieden

Inklusive Universitätsschule (IUS) Köln-Ehrenfeld

Mehrfach habe ich hier auf blog.df-edv.de über die Planungen der „Inklusiven Universitätsschule“ (IUS) auf dem Heliosgelände in Köln-Ehrenfeld berichtet. Nachdem der Rat der Stadt Köln im April 2014 den Bau der Schule beschlossen hat, wurde ein europaweit ausgeschriebener Architektenwettbewerb initiiert und nun, im Juni 2015 der Siegerentwurf im städtischen Realisierungswettbewerb „Grund- und Gesamtschule Helios – Inklusive Universitätsschule“ bekanntgegeben.

Architekturwettbewerb für die IUS entschieden

In einem europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb hatten sich über 30 Büros mit Entwürfen beteiligt. Die Jury und das Preisgericht unter dem Vorsitz von Prof. Jörg Aldinger aus Stuttgart hat den Entwurf der Arbeitsgemeinschaft Schilling Architekten (Köln) mit Lohaus & Carl Landschaftsarchitekten + Stadtplaner (Hannover) als Sieger gekürt.

Siegerentwurf IUS

Siegerentwurf, Foto: Stadt Köln

Diese ausgezeichnete Arbeit setzt das komplexe Raumprogramm auf exzellente Weise um und lässt wunderbare Lernorte erwarten…“, lobt Kölns Beigeordnete für Jugend, Bildung und Sport, Dr. Agnes Klein, den Siegerentwurf. Kölns Beigeordneter für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Verkehr, Franz-Josef Höing sagt: „Mit der Grund- und Gesamtschule Helios nimmt die Entwicklung des Heliosgeländes weiter Fahrt auf. Mit dem prämierten Entwurf wird das neue Quartier einen exzellenten Schulbau erhalten, der eine Bereicherung für den gesamten Stadtteil sein wird. Den Architekten gelingt es auf herausragende Weise, ein Gebäude zu entwerfen, das städtebaulich zum Ehrenfeldgürtel und zur Vogelsanger Straße wie auch zur Rheinlandhalle sehr schöne Räume bildet und dem anspruchsvollen Programm ein unverwechselbares Gesicht verleiht.“

Siegerentwurf

Siegerentwurf, Foto: Stadt Köln

Die Schule ist von zentraler Bedeutung für die Entwicklung des Heliosgeländes und des Stadtteils Ehrenfeld. Als verbindender Baustein in einem vielfältigen Bildungsnetzwerk setzt sie neue Impulse im Jugendbildungsbereich. Um das bestehende kulturelle Netzwerk zu stärken, sollen neue und bestehende Ressourcen mit anderen Bildungs-, Jugend-, Sozial- und Kultureinrichtungen aktiv geteilt werden.

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